Immobilienfinanzierung
Wenn man sich mit der Suche nach einer geeigneten Immobilie beschäftigt, taucht natürlich oftmals in dem Zusammenhang auch die Frage nach der passenden Immobilienfinanzierung auf. Grundsätzlich gibt es verschiedene Strategien und Alternativen, auf welche Art und Weise man die Baufinanzierung durchführen kann. Da es sich dabei um ein relativ umfangreiches Thema handelt, sollte sich der zukünftige Eigenheimbesitzer zumindest das Basiswissen rund um die Finanzierung einer Immobilie aneignen und einen Baufinanzierung Vergleich (besuchen Sie unsere Seiten mit weiteren Hinweisen). Die Grundlage einer jeden Immobilienfinanzierung ist natürlich, dass man sich bereits für ein entsprechendes Objekt entschieden hat, welches man anschließend finanzieren möchte. Daher steht zunächst einmal im Vordergrund, dass man sich über die Gesamtsumme im Klaren wird, die man finanzieren möchte. Dabei handelt es sich zumeist nicht nur um die reine Kaufsumme der Immobilie, sondern es treten noch weitere Kosten auf. Dazu gehören zum Beispiel evt. anfallende Maklerkosten, Notarkosten, Erschließungskosten oder sonstige einmalige Sonderaufwendungen. Diese sollten auf jeden Fall mit in die Gesamtfinanzierung einbezogen werden, damit es nachher keine "bösen Überraschungen" gibt.Ermittlung des benötigten Fremdkapitals
Das Hypothekendarlehen
Das Endfällige Darlehen wird ebenfalls häufiger im Rahmen der Immobilienfinanzierung genutzt. Es handelt sich dabei grundsätzlich um ein Hypothekendarlehen, wobei der Kunde allerdings keine Tilgung zahlt, sondern bis zur Fälligkeit des Darlehens lediglich die anfallenden Zinsen an den Kreditgeber überträgt. Anstelle der Tilgung wird zum Beispiel in eine Kapitallebensversicherung eingezahlt und mit deren Fälligkeit am Ende der Laufzeit auch das Endfällige Darlehen in einer Summe abgelöst. Die dritte Alternative zur Immobilienfinanzierung ist das Bauspardarlehen. Dieses kann der Kunde im Rahmen des Bausparvertrages zugeteilt bekommen, falls er das Darlehen für wohnwirtschaftliche Zwecke verwendet. Das Bauspardarlehen zeichnet sich durch äußerst günstigen Zinsen aus, und bietet zudem eine Zinsfestschreibung für die gesamte Darlehenslaufzeit bis hin zur endgültigen Tilgung an. Um in den Genuss des Bauspardarlehens gelangen zu können, muss der Kunde allerdings mindestens 18 Monate vorher bereits einen Bausparvertrag abgeschlossen haben und zudem einige weitere Voraussetzungen wie z.B. Mindestsparsumme erfüllt haben. Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass dem zukünftigen Immobilienbesitzer einige Möglichkeiten angeboten werden, wie er den Kauf des gewünschten Objektes finanzieren kann. Von daher muss der Kunde sich eigentlich nur noch für das beste Angebot der jeweiligen Bank entscheiden.

